Badminton Freunde machen weiter
Da wir in Unizeiten immer sehr gern Badminton spielten und dabei immer viel Spaß hatten – natürlich auch bei den anschließenden Bar- und Clubbesuchen – setzen wir das auch heute noch fort. Mehrmals pro Woche treffen wir uns nach der Arbeit zu Sport, Spiel und Spaß und berichten in unserem Blog nun über Matches, Badminton, Federball, Sport und unser Leben.
Das erste Federballspiel wurde angeblich bereits vor ca. 2000 Jahren in Asien und Mexiko gespielt, wie Höhlenzeichnungen gezeigt haben. Danach entwickelte es sich in der Barockzeit im Mittelalter unter dem Adel und breitete sich im 19. Jahrhundert in England aus, was auch für die englische Bezeichnung spricht, die sich durch die Ähnlichkeit des Federballs mit einem Wäscheklopfer ergab. Bereits als Kind spielte ich gern Federball, das sich mit der Zeit auch in Deutschland zur beliebten Freizeitbeschäftigung entwickelte. Ich spielte es oft, z.B. nach der Schule oder im Urlaub am Strand, ohne mir je Gedanken über meine Ausdauer, Regeln oder einen speziellen Schläger zu machen. Badminton unterscheidet sich insofern vom Federball, dass bei diesem auch Turniere stattfinden, es über ein Netz, wie Tennis oder Tischtennis, gespielt wird und es feste Regeln gibt. Sportliche Gesichtspunkte stehen im Vordergrund, wobei der Spaß trotzdem nicht zu kurz kommt. Auch heute findet man noch den Begriff Federball für den Wettkampfsport, vor allem in den neuen Bundesländern, da man dort lange Zeit das deutsche Wort verwendete.
Wir suchten damals einen Ausgleich zu unserem Studium und gründeten, um nicht mehr von den Unisportkursen abhängig zu sein, eine eigene kleine Badminton-Gruppe, die jedoch nur privat gegeneinander spielte, um die Fitness zu stärken und eine Abwechslung zu haben. Vielleicht hätten wir es daher doch lieber als Federball bezeichnen sollen? Nun ja, man könnte auch sagen, Federball spielt man eher zum Spaß miteinander, Badminton dagegen zielsicher gegeneinander, was wir auf jeden Fall machten. Wie auch immer, ob nun Federball oder Badminton, lieben wir den Sport und möchten Sie ein Stückweit daran teilhaben lassen. Denn Bewegung und Aktivität muss nicht immer nervend, anstrengend sein und als Zwang angesehen werden, sondern kann auch Spaß machen. Und das ist doch das Schönste!
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Sport | Erstellt am 17-01-2012
Sport verbindet: Hier treffen die unterschiedlichsten Menschen aufeinander, die jedoch eine Gemeinsamkeit haben – der Spaß an einer bestimmten Sportart. Als Einzel oder Doppel handelt es sich beim Badminton um einen Mannschaftssport. Der Sport hat inzwischen viele Anhänger auf der ganzen Welt. Vor allem im asiatischen Raum nimmt die Popularität immer mehr zu.
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Reisen | Erstellt am 17-01-2012
Zwar meint es der Winter in diesem Jahr nicht sehr gut mit uns, doch machen wir in der kalten Jahreszeit dennoch immer eine kleine Badminton-Pause, um uns auch mal anderen Sportarten zu widmen. Am liebsten fahren wir dazu auch gleich in den Urlaub, da eine neue Umgebung noch mehr Interesse für andere Freizeitaktivitäten bietet. Lies den Rest des Beitrages »
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Kleidung | Erstellt am 16-01-2012
Hummel ist ein Sportartikelhersteller, der aus Dänemark kommt und sich vor allem einen Namen im Bereich Teamsport gemacht hat. Hierbei konzentriert sich Hummel vor allem auf den Handballsport. Lies den Rest des Beitrages »
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Allgemein | Erstellt am 09-01-2012
Ein Berlin Hotel wurde für einen Imbissbesitzer zum Grundstein der ersten Luxushotelkette Europas
Berliner verbinden mit dem Namen Kempinski eines ihrer bekanntesten Luxushotels, das direkt am Kurfürstendamm gelegen und weit mehr als nur einfach eines der Zahlreichen Hotels in Berlin ist. Besonders zu Zeiten der Berlinale gehen hier Stars ein und aus. So reicht die Gästeliste von Einstein, Bernstein und Maria Callas über Hitchcock, Mastroianni und Thomas Mann bis zu Walt Disney. Dabei ist Kempinski längst mehr als nur ein Berlin Hotel: so heißt auch die älteste Luxushotelkette Europas mit weltweit 66 Fünf-Sterne-Unterkünften.
Wie alles begann: Ein Imbiss und ein Berlin Hotel
Sucht man für seine Kurzreise nach Hotel-Infos über das Kempinski, so wird man auf eine spannende Familiengeschichte stoßen, die im Kleinen auch die Geschichte der Hauptstadt reflektiert. Berthold Kempinski (1843 Posen-1910 Berlin) trat nach dem Abitur in Breslau in die Weinhandlung seines Bruders ein, die „M. Kempinski & Co.“ hieß. 1872 zogen er und seine Frau Helene nach Berlin, um in der Friedrichstraße 178 einen Ableger mit Imbissbetrieb zu gründen. Nach großem Erfolg kam 1889 ein vierstöckiges Restaurant in der Leipziger Straße 25 dazu. Es war mit bis zu 10.000 Gästen pro Tag das Größte der Stadt und ganz neu in seinem Konzept der „Sozialisierung des Luxus“, indem es auch Unterschichten mit halben Portionen zum halben Preis lockte. Bald übernahm Schwiegersohn Richard Unger die Geschäfte. 1928 kaufte Kempinski das Hotel Vaterland am Potsdamer Platz; ein Jahr zuvor hatte Unger ein Restaurant am Kurfürstendamm 27 eröffnet, wo heute das Hotel Bristol steht.
Nazis und Neuzeit: Ein Berlin Hotel wird zum Exportschlager
1937 übernahmen die Nazis das Unternehmen als Teil der Aschinger AG und brachten viele Mitglieder der Kempinski-Familie in KZs um. Richard Unger war rechtzeitig in die USA emigriert. Sein Sohn Friedrich war es, der 1951 auf dem rückgeführten Grundstück am Kurfürstendamm 27 ein Berlin Hotel namens Kempinski eröffnete. 1953 verkaufte er Namen und Anteile an eine Hotelbetriebs-AG, die heute als „Kempinski Hotels S.A.“ ihren Sitz in Genf hat und der thailändischen Königsfamilie sowie der Lufthansa gehört. Zu ihren 66 Luxushotels in 29 Ländern zählen neben dem Berliner Kempinski auch das Atlantic in Hamburg, das Adlon in Berlin und das Vierjahreszeiten in München.
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Sport | Erstellt am 04-01-2012
Wer hat nicht schon mal von seinem Arzt gehört, dass er mehr Sport treiben sollte? Ob zum Ausgleich nach einem langen Arbeitstag, als Kontrast zum vielen Sitzen im Büro, zum Dampf ablassen oder um Zeit mit Freunden zu verbringen – es gibt viele Gründe, um Sport zu treiben. Lies den Rest des Beitrages »